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Japanologie, Rieke

Welche Studiengänge studierst Du und warum?

Ich studiere Japanologie und Germanistik im Bachelor. An Japanisch und Japan allgemein hatte ich schon sehr lange Interesse, und da ich in den Journalismus gehen möchte, fand ich Germanistik eine gute Ergänzung.

Wie bist Du darauf aufmerksam geworden?

Ich habe ein Erlanger Gymnasium besucht und mich im Zuge der Unitage mit den Fächern der Universität Erlangen befasst.

Was macht man als Studentin der Japanologie?

Das Augenmerk in den ersten zwei Studienjahren in der Japanologie liegt auf Sprache (Schrift, Grammatik, Vokabeln, Konversation), außerdem besucht man Geschichts- und Kulturkurse, die weiteres Hintergrundwissen zu Land und Leuten vermitteln. Eigenstudium macht einen großen Teil des Studiums aus, das Schriftsystem zu erlernen ist sehr zeitaufwändig.

Wie sieht Dein Unialltag aus?

Unter der Woche hat man an zwei Tagen Sprach- und Kulturunterricht. Von 8:30 Uhr bis 13 Uhr, bzw. von ungefähr 15 Uhr bis 19 Uhr. An einem Tag hat man die Möglichkeit, ein Tutorium zu besuchen. Zusätzlich kann man mit den japanischen Austauschstudenten Tandemunterricht verabreden. Abgesehen vom Unterricht habe ich in den ersten zwei Studienjahren jeden Tag meine Vokabelkästen durchgearbeitet. Einmal in der Woche treffen sich die Studenten der Japanologie außerdem zum gemeinsamen Austausch und Kennenlernen.

Welche Tipps würdest Du Studieninteressierten geben?

Mein Tipp ist, immer am Ball zu bleiben und aufzupassen, mit den Schriftzeichen nicht hinterher zu hängen. In den Prüfungen braucht man alles, was man im Unterricht besprochen hat, und wer nicht regelmäßig lernt, ist schnell mit dem Pensum überfordert. Außerdem sollte man niemals zögern, sich mit den älteren Studenten auszutauschen, wir helfen gerne und können auf unterrichtsspezifische Fragen gut antworten!

Warum hast Du dich für die FAU entschieden?

Ich habe mich primär für die FAU entschieden, weil ich in der Nähe von Erlangen wohne. Außerdem habe ich die FSI auf Veranstaltungen wie dem Kirschblütenfest in Fürth bereits vor Studienbeginn kennengelernt und hatte einen sehr guten Eindruck von der Studentengemeinschaft. Die Japanologie Erlangen ist zwar klein, aber dadurch ist das Verhältnis zwischen den Studenten und auch den Professoren sehr familiär. Unsere Professoren sind sehr bemüht um Austausch zwischen uns Studenten und Japan: Japanische Austauschstudenten werden in den Unterricht mit eingebunden, wir haben einen alljährlichen Intensivkurs in Tokyo zusammen mit der Fremdsprachen-Universität Tokyo und einen wöchentlichen Stammtisch.

Weißt Du schon, was Du nach Deinem Studium vor hast?

Da ich mich sehr für Journalismus interessiere (sowohl in Deutschland als auch in Japan), sind umfassende Sprachkenntnisse für mich von Vorteil. Ich werde mich höchstwahrscheinlich für einen Masterstudiengang Japanologie qualifizieren, um mit einem höheren Sprachniveau bessere Chancen im Bereich Journalismus in Japan zu haben.

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